Ausschreibung und Kostenplanung aus dem Modell heraus denken

Verbinden Sie Planung, Mengen und Kosten auf einer belastbaren Datengrundlage und schaffen Sie mehr Transparenz im gesamten Projektverlauf.



In vielen Architekturbüros laufen Planung, Mengenermittlung und Ausschreibung noch weitgehend nebeneinander. Das führt zu Medienbrüchen, erhöhtem Abstimmungsaufwand und unnötiger Mehrarbeit, sobald sich das Modell ändert.

Eine modellbasierte Ausschreibung verbindet diese Prozesse enger miteinander. Mengen lassen sich strukturierter ableiten, Änderungen nachvollziehbarer bewerten und Kostenentwicklungen früher in den Planungsprozess einbeziehen.

Dadurch entsteht nicht nur mehr Effizienz, sondern vor allem eine bessere Grundlage für wirtschaftlich belastbare Entscheidungen im Projekt.

Warum klassische Ausschreibungsprozesse an Grenzen stoßen

Sobald Planung, Mengen und Kosten getrennt voneinander geführt werden, steigen Aufwand, Fehleranfälligkeit und Abstimmungsbedarf.

Klassische Ausschreibungsprozesse sind häufig durch einen linearen Ablauf geprägt: Das Modell wird geplant, Mengen werden separat ermittelt und Ausschreibungsunterlagen in einem eigenen System weiterbearbeitet. Solange sich wenig ändert, wirkt dieser Ablauf beherrschbar. In der Realität von Planungsprojekten entstehen jedoch laufend Anpassungen.

Genau an dieser Stelle stoßen klassische Prozesse an ihre Grenzen. Änderungen im Modell müssen manuell in Mengen- und Kostenlogiken übertragen werden. Datenstände laufen auseinander, Abstimmungen nehmen zu und wirtschaftliche Auswirkungen werden oft erst verspätet sichtbar.

Der Engpass liegt dabei nicht allein in der Bearbeitung einzelner Leistungsverzeichnisse, sondern in der fehlenden Verknüpfung zwischen Modellinformation und Kostenperspektive.

Ein Architekt sitzt konzentriert am Schreibtisch und arbeitet gleichzeitig mit einem Bildschirm, auf dem eine Archicad-nahe Modellansicht sichtbar ist, sowie mit ausgedruckten Tabellen, Notizen und strukturierten Projektunterlagen.

Typische Herausforderungen im Büroalltag

Fehlende Verknüpfung zwischen Modell, Mengen und Kosten zeigt sich schnell im täglichen Arbeiten.

Änderungen im Modell führen zu Mehrarbeit

Sobald sich der Entwurf verändert, müssen Mengen, Positionen und Kosten oft manuell nachgeführt werden. Das bindet Zeit und erhöht die Fehleranfälligkeit im laufenden Projekt.

Ausschreibung und Planung laufen nebeneinander

Planungsentscheidungen und Ausschreibungslogik entwickeln sich in getrennten Arbeitssträngen. Dadurch fehlt ein gemeinsamer Informationsstand, auf dessen Basis sicher gearbeitet werden kann.

Hoher Abstimmungsaufwand zwischen Planung und AVA

Rückfragen, Korrekturen und Abgleiche nehmen zu, weil Zusammenhänge zwischen Modell und Ausschreibung nicht unmittelbar sichtbar sind. Dadurch verlangsamt sich der gesamte Prozess.

Mengen müssen mehrfach geprüft werden

Ohne durchgängige Verbindung zwischen Modell und Ausschreibung fehlt häufig das Vertrauen in die erste Ableitung. Mengen werden deshalb zusätzlich kontrolliert, angepasst oder erneut berechnet.

Unsicherheit bei Datenständen und Kostenentwicklung

Wenn Änderungen nicht konsistent überführt werden, entsteht schnell Unklarheit darüber, welche Daten aktuell sind und welche Kostenannahmen noch belastbar gelten.

Im Projektalltag werden die Schwächen klassischer Prozesse besonders dann sichtbar, wenn Planungsänderungen, Mengenermittlung und Ausschreibung nicht auf einer gemeinsamen Logik aufbauen. Die Folge ist selten ein einzelner Fehler, sondern eine Kette kleiner Reibungsverluste, die den Aufwand im Projekt deutlich erhöhen.

Was zunächst wie ein Detail in der Bearbeitung wirkt, entwickelt sich schnell zu einem strukturellen Thema mit direkten Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Planungsqualität.

Ursachen in Prozessen und Datenstrukturen

Die größten Reibungsverluste entstehen selten in einzelnen Arbeitsschritten, sondern in fehlenden Verbindungen zwischen Modell, Mengen und Kosten.

Ein Architekt sitzt konzentriert am Arbeitsplatz und gleicht Informationen zwischen Bildschirm, Tabellen und Notizen ab.

Modellbasierte Ausschreibung scheitert in der Praxis nur selten an der grundsätzlichen Idee. Häufig liegt das Problem vielmehr darin, dass Planung, Mengenermittlung und Kostenlogik organisatorisch und datenseitig nicht sauber aufeinander abgestimmt sind. Modelle werden erstellt, aber nicht so strukturiert, dass sie zuverlässig für Ausschreibung und Kostenplanung weiterverwendet werden können.

Hinzu kommt, dass Verantwortlichkeiten zwischen Planung und AVA oft nicht klar getrennt oder bewusst verzahnt sind. Änderungen werden zwar vorgenommen, ihre Auswirkungen auf Mengen und Kosten aber nicht konsequent mitgedacht. Dadurch entstehen Unschärfen im Prozess, die sich mit zunehmender Projektkomplexität verstärken.

Fehlende Verbindung zwischen Modell und Kostenlogik

Modelle werden häufig primär für Planung und Darstellung aufgebaut, nicht jedoch mit Blick auf die spätere Ableitung von Mengen und Kosten. Dadurch fehlt die Basis für eine belastbare Weiterverarbeitung in Ausschreibung und AVA.

Uneinheitliche Datenstruktur im Modell

Wenn Bauteile, Attribute und Klassifikationen nicht konsistent aufgebaut sind, lassen sich Informationen nur eingeschränkt auswerten. Mengen werden unklar, Zuordnungen uneinheitlich und die Nachbearbeitung aufwendiger.

Keine klaren Übergaben zwischen Planung und Ausschreibung

In vielen Prozessen ist nicht eindeutig definiert, wann Planungsstände für Ausschreibung und Kostenbewertung ausreichend belastbar sind. Das führt zu mehrfachen Abgleichen und unnötiger Unsicherheit in der Bearbeitung.

Zu späte Einbindung der Kostenperspektive

Wenn wirtschaftliche Auswirkungen erst am Ende oder nur punktuell betrachtet werden, fehlt die Verbindung zwischen Planungsentscheidung und Kostenfolge. Dadurch gehen wertvolle Steuerungsinformationen im Projektverlauf verloren.

Planung, Mengen und Kosten auf eine gemeinsame Grundlage stellen

Modellbasierte Ausschreibung funktioniert dann zuverlässig, wenn Daten, Prozesse und wirtschaftliche Bewertung im Projekt bewusst miteinander verbunden werden.



Architekt arbeitet konzentriert an einem digitalen Modell mit klarer, geordneter Arbeitsumgebung. Auf dem Tisch liegen strukturierte Notizen und wenige, gezielt platzierte Unterlagen.

Strukturierte Modellbasis schaffen

Modelle sollten so aufgebaut werden, dass Bauteile, Attribute und Klassifikationen nicht nur für die Planung, sondern auch für Mengen- und Kostenauswertungen nutzbar sind. Eine klare Datenstruktur reduziert spätere Nacharbeit und verbessert die Auswertbarkeit im weiteren Prozess.

Arbeitsplatz mit engem Bezug zwischen Modell und tabellarischen Informationen. Eine Person prüft konzentriert Bildschirm und strukturierte Unterlagen.

Mengen systematisch aus dem Modell ableiten

Wenn Mengen nachvollziehbar aus dem Modell gewonnen werden, sinkt der manuelle Aufwand und die Transparenz im Projekt steigt. Gleichzeitig wächst das Vertrauen in die Datenbasis, auf der Ausschreibung und Kostenplanung aufsetzen.

Architekt oder Projektverantwortlicher sitzt am Arbeitsplatz und gleicht konzentriert Modell, Notizen und projektbezogene Informationen ab.

Änderungen nachvollziehbar in Kostenprozesse überführen

Planungsänderungen sollten nicht isoliert behandelt werden, sondern direkt in ihrer wirtschaftlichen Wirkung betrachtet werden. Dadurch lassen sich Anpassungen früher bewerten und fundierter entscheiden.

Zwei Personen besprechen gemeinsam an einem Bildschirm oder Tisch modellbezogene und wirtschaftliche Aspekte eines Projekts. Eine Person erklärt aktiv, die andere hört aufmerksam zu.

Planung und Ausschreibung enger verzahnen

Ausschreibung und Planung sollten nicht als getrennte Bearbeitungsstränge verstanden werden. Je enger beide Bereiche miteinander verbunden sind, desto konsistenter werden Entscheidungen, Datenstände und wirtschaftliche Bewertungen.

Ruhige Entscheidungssituation am Arbeitsplatz oder Besprechungstisch. Blick auf Monitor und Unterlagen, konzentrierte Haltung, sachliche Atmosphäre.

Entscheidungen auf aktueller Datengrundlage treffen

Wenn Modell, Mengen und Kosten aufeinander abgestimmt sind, entsteht eine belastbare Grundlage für Planung und Projektsteuerung. Das verbessert die Transparenz und erhöht die wirtschaftliche Sicherheit in späteren Projektphasen.

Modellbasierte Ausschreibung ist dann besonders wirksam, wenn sie nicht als zusätzlicher Arbeitsschritt verstanden wird, sondern als integrierter Bestandteil eines wirtschaftlich gedachten BIM-Prozesses.

Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Software schafft den größten Nutzen dort, wo Modell, Mengen und Kosten logisch miteinander verbunden werden.



Werkzeuge übernehmen in der modellbasierten Ausschreibung unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend ist jedoch nicht die einzelne Funktion, sondern ihre Einbindung in einen Prozess, der Planung und wirtschaftliche Bewertung enger zusammenführt.

Architekt arbeitet aktiv an einem digitalen Modell in einer Archicad-nahen Oberfläche mit Kombination aus Grundriss und 3D-Ansicht. Fokus auf präzise Modellarbeit.

Archicad als Grundlage für konsistente Modellentwicklung

Archicad bildet die Basis für eine strukturierte Modellierung und nachvollziehbare Informationsablage. Bauteile, Attribute und Klassifikationen werden so aufgebaut, dass sie im weiteren Verlauf nicht nur planerisch, sondern auch wirtschaftlich nutzbar bleiben.

Dadurch entsteht bereits in einer frühen Projektphase eine Datenqualität, auf der Ausschreibung und Kostenplanung belastbar aufbauen können. Je klarer Informationen im Modell strukturiert sind, desto leichter lassen sie sich später in Mengen- und Kostenprozesse überführen.

Arbeitsplatz mit klarem Bezug zwischen modellbezogenen Informationen und tabellarischer Ausschreibungs- bzw. Kostenlogik. Eine Person prüft konzentriert strukturierte Informationen am Bildschirm.

novaAVA für Ausschreibung und Kostenplanung

Mit novaAVA lassen sich modellbezogene Informationen in Ausschreibungs- und Kostenprozesse überführen. Dadurch entsteht eine engere Verbindung zwischen Mengen, Leistungsverzeichnissen und wirtschaftlicher Bewertung im Projekt.

Gerade im weiteren Projektverlauf hilft das dabei, Änderungen nicht nur formal nachzuführen, sondern wirtschaftlich einzuordnen. Planung und Ausschreibung bleiben dadurch enger miteinander verbunden und Entscheidungen können auf einer aktuelleren Datengrundlage getroffen werden.

Zusammenspiel im Projektalltag

Im Arbeitsalltag entsteht der größte Nutzen dann, wenn Änderungen im Modell nicht isoliert betrachtet, sondern systematisch in Mengen- und Kostenlogiken weitergedacht werden. Das reduziert Medienbrüche, schafft mehr Transparenz und verbessert die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.

So entsteht ein Arbeitsprozess, in dem Planung, Ausschreibung und wirtschaftliche Bewertung enger zusammenrücken. Informationen müssen seltener doppelt gepflegt werden, und die Auswirkungen von Änderungen werden deutlich früher sichtbar.

Werkzeuge sind in diesem Kontext keine Einzellösungen, sondern Bausteine eines durchgängigen Prozesses, der Planung, Ausschreibung und Kostenplanung enger miteinander verbindet.

Zwei Personen stimmen sich gemeinsam über Modell- und Kosteninformationen ab. Eine Person zeigt auf den Bildschirm oder auf strukturierte Unterlagen, die andere folgt aufmerksam.

Modellbasierte Ausschreibung im Alltag verlässlich verankern

Tragfähige Prozesse entstehen dort, wo Modell, Mengen und Kosten mit klaren Regeln und Zuständigkeiten zusammengeführt werden.

Zwei Personen sitzen in einer konzentrierten Abstimmungssituation an einem Besprechungstisch. Eine Person erklärt anhand von Unterlagen oder Tablet einen modellbezogenen Sachverhalt, die andere macht sich Notizen.

Modellbasierte Ausschreibung entfaltet ihren Nutzen nicht allein durch geeignete Software, sondern durch verlässliche Routinen im täglichen Arbeiten. Entscheidend ist, dass Datenstrukturen, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege im Büroalltag so organisiert sind, dass Planung und Ausschreibung nicht auseinanderlaufen.

Erst wenn diese Grundlagen verbindlich gelebt werden, entsteht ein Prozess, in dem Mengen und Kosten nachvollziehbar, aktuell und belastbar bleiben.



Klare Zuständigkeiten zwischen Planung und Ausschreibung

Damit Informationen sicher weitergegeben und sinnvoll genutzt werden können, braucht es eindeutige Verantwortlichkeiten. Je klarer festgelegt ist, wer welche Daten liefert, prüft oder weiterbearbeitet, desto geringer wird der Abstimmungsaufwand im Projekt.

Einheitliche Modellierungsstandards

Modelle sollten so aufgebaut sein, dass ihre Informationen konsistent und auswertbar bleiben. Einheitliche Standards reduzieren Interpretationsspielräume und erleichtern die Weiterverarbeitung in Mengen- und Kostenprozessen.

Regelmäßige Abstimmung über Änderungen

Planungsänderungen sollten nicht isoliert behandelt werden, sondern frühzeitig gemeinsam bewertet werden. So bleiben Auswirkungen auf Mengen, Ausschreibung und Kosten transparent und nachvollziehbar.

Nachvollziehbare Mengen- und Kostenlogik

Die wirtschaftliche Auswertung eines Modells muss für alle Beteiligten verständlich bleiben. Eine klare Logik in der Ableitung und Bewertung von Mengen erhöht das Vertrauen in die Datengrundlage und verbessert die Entscheidungsfähigkeit.

Gezielte Schulung der Mitarbeitenden

Prozesse funktionieren nur dann dauerhaft, wenn sie von den beteiligten Personen verstanden und sicher angewendet werden. Schulungen helfen dabei, Standards zu verankern und Unsicherheiten im Umgang mit neuen Abläufen zu reduzieren.

Modellbasierte Prozesse schrittweise aufbauen

Ein tragfähiger Workflow entsteht nicht auf Knopfdruck, sondern durch eine realistische Einführung mit klaren Prioritäten.

Title

01 Mar, 2023

1

Ausgangssituation analysieren

Am Anfang steht die Frage, wie Planung, Mengen und Ausschreibung im Büro aktuell zusammenarbeiten. Erst wenn bestehende Abläufe, Datenstände und Reibungsverluste sichtbar sind, lassen sich sinnvolle Verbesserungen definieren.

Title

01 Mar, 2023

2

Pilotprojekt auswählen

Ein überschaubares Projekt bietet die Möglichkeit, neue Abläufe unter realen Bedingungen zu testen. Dadurch lassen sich erste Erfahrungen sammeln, ohne den gesamten Büroprozess gleichzeitig umzustellen.

Title

01 Mar, 2023

3

Standards und Verantwortlichkeiten festlegen

Damit der Prozess belastbar funktioniert, braucht es klare Regeln für Modellstruktur, Mengenableitung und Verantwortlichkeiten. Diese Grundlagen schaffen Verlässlichkeit und reduzieren spätere Abstimmungsschleifen.

Title

01 Mar, 2023

4

Prozesse testen und verfeinern

Neue Arbeitsweisen sollten nicht nur eingeführt, sondern auch aktiv überprüft werden. So wird sichtbar, wo Prozesse noch angepasst oder vereinfacht werden müssen.

Title

01 Mar, 2023

5

Vorgehen auf weitere Projekte übertragen

Bewährte Strukturen lassen sich anschließend schrittweise auf andere Projekte übertragen. Dadurch wächst aus einzelnen Erfahrungen ein konsistenter Bürostandard.

Häufige Fragen zur modellbasierten Ausschreibung

Die wichtigsten Fragen aus dem Planungsalltag – kompakt beantwortet.

Wie belastbar sind Mengen aus dem Modell?

Modellbasierte Mengen können sehr belastbar sein, wenn das Modell sauber strukturiert aufgebaut ist und die relevanten Informationen konsistent gepflegt werden. Entscheidend ist nicht nur die Geometrie, sondern auch die Qualität von Attributen, Klassifikationen und Zuordnungen.

Wann lohnt sich modellbasierte Ausschreibung?

Der Nutzen steigt überall dort, wo Projekte komplexer werden, Änderungen häufiger auftreten oder Planung und Ausschreibung enger miteinander verzahnt werden sollen. Besonders vorteilhaft ist der Ansatz, wenn Transparenz und wirtschaftliche Steuerung früh im Projekt eine Rolle spielen.

Welche Voraussetzungen braucht das Modell?

Das Modell sollte so aufgebaut sein, dass Bauteile, Attribute und Klassifikationen systematisch auswertbar bleiben. Nur dann lassen sich Informationen verlässlich in Mengen- und Kostenprozesse überführen.

Wie hoch ist der Umstellungsaufwand?

Der Aufwand hängt stark von der bestehenden Arbeitsweise ab. In der Praxis empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen über Pilotprojekte und klar definierte Standards, um den Umstieg kontrolliert und wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten.

Welche Rolle spielt novaAVA?

novaAVA unterstützt dabei, modellbezogene Informationen in Ausschreibungs- und Kostenlogiken zu überführen. Dadurch entsteht eine engere Verbindung zwischen Planung, Mengen und wirtschaftlicher Bewertung.

Kann das auch in kleineren Büros funktionieren?

Ja. Gerade kleinere Büros profitieren von klareren Abläufen, weniger Medienbrüchen und einer besseren Nachvollziehbarkeit von Änderungen. Entscheidend ist, dass die Einführung in einem realistischen Umfang beginnt.

Den passenden Einstieg in modellbasierte Ausschreibung finden

Lassen Sie uns Ihren aktuellen Workflow analysieren und gemeinsam entwickeln wir einen realistischen Weg, Planung, Mengen und Kosten besser miteinander zu verbinden.

Modellbasierte Ausschreibung funktioniert am besten dann, wenn sie auf die tatsächliche Arbeitsweise des Büros abgestimmt ist. Deshalb lohnt sich zunächst ein Blick auf bestehende Prozesse, Reibungsverluste und Potenziale in der Verbindung von Planung und Ausschreibung.

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