ARCHICAD STAR(T)EDITION 2016 erhältlich

ARCHICAD StarteditionDas neue Release der ARCHICAD STAR(T)EDITION ist ab sofort verfügbar. Die Software, die das gesamte Leistungsspektrum einer innovativen und leistungsstarken BIM-Lösung zu besonders günstigen Konditionen anbietet, konnte erneut weiter entwickelt und auf der Basis der ARCHICAD 19-Technologie optimiert werden. Die ARCHICAD STAR(T)EDITION 2016 verfügt über eine Reihe neuer Funktionen wie beispielsweise die automatische modellbasierte Verschneidung, eine verbesserte Arbeitsumgebung, optimierten PDF-Export, gesteigerte Prozessgeschwindigkeit durch Background-Processing und vieles mehr. Dabei konnte der außerordentlich günstige Preis für die Lösung, die besonders für kleine Büros und Berufsanfänger geeignet ist, gehalten werden.

Weitere Informationen auf Graphisoft.de

Punktwolken und ARCHICAD 19 im Einsatz

Internationales Webinar am 8. Dezember  von 14.00 bis 15.00 Uhr

Im Rahmen des Webinars stellt Philipp Allsopp, Architekt und Professor am Institut für Nachhaltigkeit der Arizona State University, den Einsatz von Laserscannern, Punktwolken und ARCHICAD 19 bei der energetischen Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes vor. Pläne einer 1938 errichteten Messehalle existierten nicht mehr. Das Aufmaß des Gebäudes auf traditionellem Wege hätte mit 15 bis 20 Vermessungstechnikern circa drei Monate gedauert und mehr als 250.000 US Dollar verschlungen.

Sie erfahren im Webinar, wie mit den Punktwolken in ARCHICAD 19 die Prozesse beschleunigt und alle notwendigen geometrischen Daten des gesamten Gebäudes in größter Genauigkeit und auf höchstem Detaillierungsgrad erzeugt werden konnten.
Das Webinar findet in englischer Sprache statt.

Registrierung »

Notunterkünfte in Syrien mit ARCHICAD geplant

Das hohe Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) hat in Syrien mit dem Bau temporärer Notunterkünfte aus Sandsäcken begonnen. Bei diesem Testprojekt kommt ARCHICAD als Planungssoftware zum Einsatz.

Bild einer mit ARCHICAD geplanten Notunterkunft in SyrienDie rund 44 qm großen Notunterkünfte bestehen aus zwei Räumen und einer kleinen Küche. Gegenüber Zelten oder Unterkünften, die mit anderen Materialien errichtet werden,  bieten die temporären Bauten aus Sandsäcken viele Vorteile. Sieben (ungelernte) Arbeiter brauchen nur circa zwei Wochen zur Fertigstellung. Und weil beim Bau keine besonderen Konstruktionskenntnisse vonnöten sind, können sie von den Menschen gebaut werden, die später darin wohnen sollen.
Dabei sind die Häuser sehr stabil – wind- und erdbebensicher. Sie sind schwer brennbar und bieten bis zu einem bestimmten Grad Schutz vor Kugeln und Minen. Darüber hinaus sind sie variabel und wandlungsfähig: So lassen sich während des Bauens Wandöffnungen ganz einfach ändern oder ganze Wände wieder abbauen und an anderer Stelle neu errichten. Rohrleitungen und Elektrizität können ganz einfach in den Sandsäcken verlegt werden.  Außerdem lassen sich die Notunterkünfte in abgelegenen oder schwer zugänglichen Gegenden errichten, da ausschließlich die Sandsäcke auf die Baustelle transportiert werden müssen.

„Armen Menschen preiswerte Architektur zur Verfügung zu stellen, war immer mein Traum“ sagt Anas Aljibain, Architekt und Beauftragter für Notunterkünfte bei der UNHCR. „Mit ARCHICAD ist dieser Traum in Erfüllung gegangen.

Mehr Informationen über das Hilfsprojekt finden Sie hier:

http://www.graphisoft.com/users/bim-case-studies/transitional-shelters-designed-using-archicad.html 

 

Neue Live-Verbindung zwischen ARCHICAD und Rhino-Grasshopper

Ab 28. September startet der öffentliche Betatest der neuen Rhino-Grasshopper-ARCHICAD Verbindung. Erstmals ist das beliebte algorithmische Entwurfswerkzeug Rhino-Grasshopper in Echtzeit mit einer professionellen BIM Software verbunden.

Verbindung zwischen Rhino und Archicad

Viele Architekten und Planer nutzen Rhino-Grasshopper, um parametrische Modelle zu erzeugen und neue Formen mittels grafisch kombinierter Algorithmen zu erstellen. Die neue Entwicklung schafft eine direkte Verbindung der Entwurfswerkzeuge Rhino® und Grasshopper® mit dem BIM-Werkzeug ARCHICAD. Planer können ihre Entwürfe direkt in jeder der drei Applikationen ändern. Die Änderungen werden zwischen den Programmen direkt übergeben. Ein Dateiaustausch via Export und Import ist nicht mehr notwendig.

„Zusätzlich zur normalen BIM basierten Planung, die auf Gebäudeelementen basiert, bringt die Rhino-Grasshopper-ARCHICAD Verbindung die Vorteile von BIM in die frühen Entwurfsphasen – wenn die Gebäudeelemente noch gar nicht genau festgelegt sind,“ sagt Tomohiko Yamanashi, Executive Officer und Deputy Head des Architectural Design Departments bei Nikken Sekkei. „Diese neue Verbindung wird uns dabei helfen, den traditionellen Entwurfsprozess mit dem computergestützten Entwurf zusammen zu bringen. Ich freue mich, dass BIM-gestütztes Arbeiten immer architektenfreundlicher wird.“

Weitere Informationen, Registrierung für die Betaversion und Anmeldung zum Webinar am 6. Oktober unter http://www.graphisoft.com/archicad/rhino-grasshopper/